Archive für 19.5.2008

11 Tage Geheimnisvolle Seidenstraße

Gruppentermine

·     3. bis 13. September 2008

·     1. bis 11. Oktober 2008

 

Preis pro Person im DZ   1.890 €

 

Inklusive

-     Linienflüge (Touristenklasse) mit Turkish Airlines ab Frankfurt nach Taschkent und zurück

-    Flughafen- und Sicherheitsgebühren

-      Inlandsflug Taschkent – Urgentsch

-    9 Nächte in 4* Hotels im DZ, Bad oder Dusche, WC

-       1 Übernachtung in einer Jurte

-       Halbpension (Frühstück und Abendessen)

-     Qualifizierte Usbekische Sarafea-Reiseleitung (deutschsprechend)

-    Rundreise und Transfers in klimatisierten Reisebussen

-       Alle Besichtigungen und Eintrittsgelder gemäß Reiseverlauf

-    Dinner mit Folkloreveranstaltung in einer Medrese am Tag 5

-     Abendessen in einem typischen Restaurant am Tag 7

-    Abendessen bei einer usbekischen Familie am Tag 8

-    Visagebühren und -besorgung

-      Reiserücktrittskosten- und Krankenversicherung

-       Insolvenzversicherung

-       Reiseliteratur

-       Informationsbroschüre

 

Ab 2 Personen auch als Privatreise zum Wunschtermin buchbar.

Weitere Infos unter Tel. 07251/4405396

Rezepte zum Selbermachen

Bunter Couscous Salat

Zutaten:
300 g Kartoffeln
250 g Möhren
250 g Zucchini
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 Dose Kichererbsen
3 Tomaten
30 g Rosinen
Pfeffer, Salz, Kurkuma (Gelber Ingwer), Cumin (Kreuzkümmel), Koriander, Zimt
0,15 Liter Gemüsebrühe
200 g Couscous
0,3 Liter Gemüsebrühe
2 TL Zitronensaft

Zubereitung:
Kartoffeln und Möhren schälen und in ca. 2 x 2 cm große Würfel schneiden. Zucchini waschen, trocknen und in gleichgroße Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und in kleine Würfel schneiden. In einem Suppentopf Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin unter Rühren andünsten. Temperatur auf niedrigste Stufe stellen, einen Deckel auflegen und das Gemüse ca. 10 Minuten garen lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Kichererbsen in ein Sieb geben und so lange unter fließend Wasser spülen, bis das Wasser klar bleibt. Kichererbsen zum Gemüse geben. Tomaten in Würfel schneiden und mit den Rosinen unter das Gemüse rühren. Mit Pfeffer, Salz, Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel (Cumin) kräftig würzen. Wer mag, gibt noch eine Prise Zimt an den Eintopf. 150 ml Gemüsebrühe hinzugießen und zugedeckt weitere 10 Minuten köcheln lassen. Couscous in eine Schüssel füllen und mit 300 ml kochender Gemüsebrühe übergießen. Couscous zugedeckt ca. 5-10 Minuten quellen lassen. Das Gemüse kurz vor dem Servieren mit frisch gepresstem Limonensaft würzen. Couscous mit Gemüse wird auf einer großen Platte serviert. Dafür Couscous in der Mitte wie eine Pyramide anrichten und das Gemüse ringsum verteilen.

Restauranttipp: Oceans (Le Royal Meridien)

Oceans (Le Royal Meridien)

Das Oceans im Le Royal Meridien gehört zu den besten europäischen Restaurants im Emirat. Bekannt ist das Oceans vor allem für seine Fischkreationen. Köstliche Meeresfrüchte und eine besondere Inneneinrichtung erwarten Sie.

Oceans, Le Royal Meridien (Tel. 00971 4 674 2020), Öffnungszeiten: Täglich 12.00 Uhr bis 23.30 Uhr.

Angkor Wat – Das Wahrzeichen Kambodschas

Angkor Wat – Das Wahrzeichen Kambodschas

Die tropische Vegetation und die hohe Luftfeuchtigkeit setzen den 900 Jahre alten Kulturschätzen ziemlich zu. Mit viel Liebe und einer ungewöhnlichen Hightech-Spritzenkur sind einheimische Helfer mit Unterstützung von Restauratoren aus aller Welt bemüht, die vom Zerfall bedrohten Schätze Angkors zu retten. Doch zunächst zu den Anfängen Angkor Wats. Im 9. Jahrhundert wurde mit der Errichtung Angkors, der Hauptstadt des geheimnisvollen Reiches der Khmer, begonnen. 300 Jahre später ließ König Suryavarman II. Angkor Wat als größte Tempelanlage aller Zeiten errichten. Angkor, 1431 durch Thaivölker zerstört, wurde als Stadt aufgegeben und die Hauptstadt in den Raum des heutigen Phnom Penh verlegt. Seitdem überwucherte der Urwald immer mehr die erhabenen Tempelbauten. Als 1858 der französische Orchideensammler Henri Mouhout die gewaltigen Zeugnisse einer versunkenen Hochkultur wieder entdeckte, ging die Nachricht vom Atlantis im Urwald um die ganze Welt. “Angkor ist großartiger als alles, was Griechenland und Rom hinterlassen haben.” So beschrieb er seine Entdeckung im tiefsten Dschungel Kambodschas. Er berichtete von gigantischen Steinköpfen, von einer heiligen Ruinenstadt, die von Luftwurzeln und einer dichten Blätterdecke überwuchert wurde. Zu seinen ersten Funden zählte der von Schlamm und Erdreich bedeckte riesige Staatstempel Bayon sowie Überreste menschlicher Ansiedlungen. Zu Hochzeiten lebten etwa eine Million Menschen in Angkor. Während die imposanten Tempel aus Sandstein den Göttern als Wohnstätten dienten, siedelte sich das einfache Volk in Hütten am Rande der sakralen Bauwerke an. All das kann man sich noch lebhaft vorstellen, denn in der Umgebung von Angkor scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. In safrangelben Roben gekleidete Mönche gehen wie eh und je ihren rituellen Aufgaben nach. Reisfelder werden wie früher mit Wasserbüffel und hölzernem Pflug bestellt.

Wer das Monument mit seinen unzählbaren Galerien an Friesbildern, die von mythischen Kämpfen zwischen Dämonen und Hindugöttern, von Himmel und Höllen, von Liebe und Leid berichten, besuchen will, landet zunächst einmal in Siem Reap. Die Stadt am Tonle-Sap-See ist Ausgangspunkt für den Besuch von Angkor Wat, das sich in sechs Kilometer Entfernung befindet. Vor zehn Jahren war dies noch ein verschlafener Ort mit einer Hand voll Hotels. Heute leben hier 100.000 Menschen. Die Zahl der Herbergen hat die Hundert bei weitem überschritten. Nichtsdestotrotz hat das Städtchen seinen gemütlichen Charme behalten können.Treff- und Angelpunkt ist der alte Markt (Psah Chah). Antikshops, kleinere Hotels und nette Restaurants liegen alle dort entlang dem kanalisierten Siem Reap Fluss, der sich durch den Ort schlängelt.

Sicherheit in Kambodscha - Noch vor einigen Jahren galt Kambodscha als unsicheres Land. Die Situation hat sich jedoch schnell geändert. Die meistbesuchten Regionen wie Siem Reap und der Angkor-Komplex sind minenfrei. In anderen Landesteilen warnen Schilder vor dem Abweichen von Wegen, dort wo noch Überbleibsel aus den unruhigen Jahren vermutet werden.

Sehenswürdigkeiten:

Außer Angkor Wat sollte man Folgendes unbedingt gesehen haben. Roluos, eine etwas abseits gelegene weiträumige Tempelgruppe, die nie überlaufen ist. Auf dem Weg dorthin passiert man Dörfer, in denen sich der Alltag abspielt, wie auf vielen Reliefs aus der fernen Vergangenheit dargestellt. Ein gemütlicher Halb- bis Dreivierteltags-Ausflug.

Immer gut besucht ist dagegen der Tempel Banteay Srei aus dem 10. Jahrhundert. Der Tempel ist 25 Kilometer nördlich von Siem Reap entfernt und für die göttlichen Ballett-Tänzerinnen bekannt; die Apsaras. Diese Grazien mit aufrechten Brüsten und unergründlichem Lächeln ziehen die Besucher in Ihren Bann.

Die Gesichtertürme des Bayon und die Tempel von Ta Prohm befinden sich im Würgegriff der Urwaldbäume. Angkor Thom, um 1200 erbaut, war die letzte bedeutende Hauptstadt der klassischen Khmer-Epoche.

Das unwiderstehliche Erlebnis des Sonnenuntergangs von einer der extrem steilen steinernen Treppenstufen mit Blick auf den umliegenden See, auf dem geschäftiges Treiben bis zum Einbruch der Dunkelheit herrscht und örtliche Fischer frischen Fang auch für die Touristen in Seam Reap einbringen.

 Ausflüge:

Drei Tage benötigt man mindestens, will man nicht nur den Haupttempel Angkor Wat besichtigen. Wenn Sie alles geruhsam abfahren möchten, sollte sich eine Motorradrikscha anmieten. Der Preis für die Strecke zwischen Siem Reap und Angkor Wat liegt pro Tag bei 10$. Wer einen Fahrer gefunden hat, handelt gleich eine Pauschale für mehrere Tage aus. Der Angkor-Pass, der für ca. 30 Tempel im Gesamtkomplex gültig ist, erhält man am Eingang. Für einen Tag kostet er ca. 20$, für sechs Tage 60$. Wer die Tempel aus der Luft sehen will, kann wählen zwischen einem Hubschrauberflug (ca. 100$) und einem kurzen Aufstieg per Ballon (ca. 11$). 

Wer es nach einigen Tagen in Angkor den Gottkönigen gleichtun will, setzt seine Reise nach Phnom Penh, der kambodschanischen Hauptstadt fort, die per Boot über den Tonle-Sap-See innerhalb von vier Stunden erreichbar ist. Im Nationalmuseum von Phnom Penh kann man sich einen Eindruck verschaffen vom einstigen Glanz des Angkor-Königreichs. Hierher hat man unter anderem wertvolle Statuen aus den Ruinen von Angkor gebracht.

Syrien - die Perle des Orients

11-tägige Kulturreise mit deutschsprachiger, örtlicher Reiseleitung, Flug mit Turkish Airlines

Syrien besticht durch eine einzigartige Kultur und Geschichte und überrascht mit seiner landschaftlichen Vielfalt.

Karge Wüste, fruchtbare Oasen, fast 200 km Mittelmeerküste und schneebedeckte Gipfel in den Gebirgsketten machen das Land zu einer sehr abwechslungsreichen Region. Die Metropolen Damaskus und Aleppo zählen zu den ältesten Städten der Welt und erinnern an ein Märchen aus 1001 Nacht. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Gastfreundschaft der syrischen Bevölkerung.

Termin: 23.09.08 - 03.10.08

Reisepreis pro Person im DZ: € 1.039, EZ-Zuschlag + € 149

weiter Infos unter Tel. 07251/4405396

Rezeptvorschlag 2 aus Petra’s Kitchen (Wadi Musa):

Lammtopf mit Aprikosen

Zutaten: 250 gr Aprikosen, 50 gr Rosinen, 800 gr Lammfleisch von der Schulter, 2 Zwiebeln, 5 EL Olivenöl, Koriander, Zimt, Ingwer, Nelken, Rosenwasser, Salz und Pfeffer

Die Aprikosen ganz lassen oder halbieren und in eine kleine Schüssel geben, mit Wasser bedecken und zugedeckt etwa 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Die Rosinen waschen und abtropfen lassen. Das Fleisch kalt abspülen, trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch und die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten anbraten. Dabei immer wieder umrühren!
Den Aprikosen mit dem Einweichwasser die Rosinen, den Koriander, den Zimt, den Ingwer und die Nelken dazugeben. So viel Wasser dazugeben bis alles knapp bedeckt ist. Nun zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 45 Minuten schmoren lassen.
Das Gericht vor dem Servieren mit dem Rosenwasser parfümieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt hervorragend Reis.

Guten Appetit!

Geheimtipp Amman: Wakalat Street

Oft wird Amman nur als Zwischenstopp genutzt und die faszinierenden und modernen Fassetten Ammans ignoriert wie beispielsweise die Wakala Street. Diese liegt im modernen und quirligen Stadtteil Sweifiyyeh und ist Jordaniens erste Fußgängerzone. Neben Boutiquen und unterschiedlichen Geschäften, findet man hier auch unzählige Cafes und Restaurant. Hier lernt man das moderne Jordanien am besten kennen!

das Königliche Automobilmuseum in Amman für Autofans ein Muss !

 

In Amman ist seit September 2003 die Auto-Sammlung des verstorbenen König Hussein als Königliches Automobilmuseum der Öffentlichkeit zugänglich. Ausgestellt werden nicht nur rund sechzig Autos aus sieben Jahrzehnten und Motorräder. Der Besucher sieht die Fahrzeuge auch in ihrem Zusammenhang: Auf Fotos, in Rede- und Videoaufzeichnungen erlebt man den beliebten König, oft selbst am Steuer, in den verschiedenen Automobilen bei privaten, öffentlichen und hochoffiziellen Anlässen.

Öffnungszeiten: jeden Tag von 10 bis 19 Uhr, freitags bis 21 Uhr, dienstags geschlossen. Adresse: King Hussein Park Website: www.royalautomuseum.jo Broschüren gibt es beim Fremdenverkehrsamr Jordanien (Tel: 069 923188 41)

Ramadan 2008 und 2009

Ramadan 2008 und 2009

 

Der diesjährige Fastenmonat Ramadan dauert voraussichtlich vom 01.-29.September. Der genaue Beginn ist abhängig von der Mondphase. Im Anschluss an den Ramadan findet traditionell das 4-5tägige Fest Eid Al-Fitr statt, einer der höchsten muslimischen Feiertage. Jedoch ist der Ramadan kein Grund nicht nach Jordanien zu reisen. Ausländische Touristen können sowohl in den Hotels als auch in den Touristenrestaurants auch während des Tages essen. Jedoch sollte man diese religiöse Zeit außerhalb der touristischen Gebiete und Sehenswürdigkeiten respektieren. Zudem ist der Ramadan ein Gemeintipp für Feinschmecker, da zu dieser Zeit nach Einbruch der Dunkelheit aufwendig gekocht wird.

Der Termin 2009 ist voraussichtlich vom 21. August - 19. September 2009

 

 

Der diesjährige Fastenmonat Ramadan dauert voraussichtlich vom 01.-29.September. Der genaue Beginn ist abhängig von der Mondphase. Im Anschluss an den Ramadan findet traditionell das 4-5tägige Fest Eid Al-Fitr statt, einer der höchsten muslimischen Feiertage. Jedoch ist der Ramadan kein Grund nicht nach Jordanien zu reisen. Ausländische Touristen können sowohl in den Hotels als auch in den Touristenrestaurants auch während des Tages essen. Jedoch sollte man diese religiöse Zeit außerhalb der touristischen Gebiete und Sehenswürdigkeiten respektieren. Zudem ist der Ramadan ein Gemeintipp für Feinschmecker, da zu dieser Zeit nach Einbruch der Dunkelheit aufwendig gekocht wird.

Der Termin 2009 ist voraussichtlich vom 21. August - 19. September 2009

Wissenswertes aus Jordanien: Petra by Night

 

 

Jeden Montag, Mittwoch und Donnerstagabend öffnen sich die Tore für “Petra by Night”. Im flackernden Licht auf von Kerzen beschienenen Wegen spazieren Besucher durch die Nacht bis zum Siq, dem einzigen Zugang zur Felsenstadt. Durch den Siq, eine fast einen Kilometer lange schmale Schlucht, deren Felswände mit Reliefs geschmückt sind, geht die Wanderung weiter. Das Licht der Sterne, des Mondes und der Kerzen sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Am Ende der Schlucht überrascht der Blick auf Khaznet Al-Fir’aun, das Schatzhaus des Pharaos.

Während die Besucher noch ganz in ihrer Betrachtung des Tempels versunken sind, entzünden Helfer Hunderte von Kerzen und sorgen so für eine flackernde Beleuchtung des Heiligtums, das Beduinen das Schatzhaus nannten, weil sie in der krönenden Steinurne einen wertvollen Schatz vermuteten. Ein Flötenspieler spielt eine Melodie der Beduinen, bei einer Tasse gesüßtem Tee lauschen die Besucher einem Märchenerzähler, bevor jeder für sich den Weg zurück antritt.

Weitere Informationen und Tickets über das Petra Besucherzentrum