Verfasser-Archiv

Abu Dhabi - Palace Lounge im Emirates Palace

Das Luxushotel der Kempinski Gruppe, Emirates Palace, hat im vergangenen Monat seine neue East Wing Palace Lounge eröffnet. Die Palace Lounge bietet seinen Gästen eine Reihe an Vorteilen und einen einzigartigen Service. Diejenigen, die in den Suiten des 7-Sterne Hotels wohnen, können sich auf kostenlose Erfrischungen während des gesamten Tages, privaten Check-in und Check-out, Zugang zu aktuellen Zeitungen/ DVDs und auf weitere Vorzüge freuen. Die Palace Lounge ist täglich von 7.00 Uhr bis 23.00 Uhr geöffnet und ein Concierge kümmert sich um die Belange der angesehenen Gäste. Weitere Informationen zum Emirates Palace finden Sie unter www.emiratespalace.com.

Ritz-Calton Abu Dhabi

Die Ritz-Carlton Hotel Company wird 2011 ihr erstes Hotel in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, eröffnen. Das 5-Sterne Haus wird auf der vorgelagerten Insel Coconut Island entstehen und über 130 Zimmer, 30 Suiten und Luxusvillen verfügen. Zu den weiteren Einrichtungen gehören ein eigener Yachthafen mit 140 Liegeplätzen, ein 1.300 m² großer Fitness- und Spa-Bereich, 2 Pools, mehrere Bars und Restaurants sowie großzügige Konferenzräumlichkeiten. Die Projektverantwortung hat ALDAR Properties PJSC, ein Investitions- und Management-Unternehmen für Immobilien, mit Hauptsitz in Abu Dhabi. Weitere Informationen zur Hotelgruppe finden Sie unter www.ritzcarlton.com.

Abu Dhabi - neues Museum

Auf der Insel des Glücks entsteht das Sheikh Zayed National Museum

In Abu Dhabi entsteht mit dem Sheikh Zayed National Museum eine kulturelle Institution zu Ehren von Scheich Zayed Bin Sultan Al Nahyan, dem ersten Präsidenten und Gründer der Vereinigten Arabischen Emirate. Das führende britische Architekturbüro Foster & Partners hat den internationalen Architektur-Wettbewerb gewonnen und wird bis Ende 2010 auf Saadiyat Island (übersetzt = „Insel des Glücks“) das Projekt realisieren. „Das Museum soll ein Zeichen setzen zur Achtung unserer Vorfahren, die uns ein so reiches kulturelles Erbe hinterlassen haben, auf das wir sehr stolz sind. Wir werden dieses Erbe im Museum erhalten und darauf aufbauen, da es die Seele dieses Landes und der zukünftigen Generationen ist“, sagt Scheich Sultan Bin Tahnoon Al Nahyan, Chairman der Abu Dhabi Tourism Authority. Das National Museum wird unterschiedliche Galerien beherbergen, die die Gebiete kulturelles Erbe, Umwelt, Entwicklung und Veränderung der Emirate, Einheit durch Führung sowie Bildung behandeln. Laut Lord Norman Foster soll der Besucher in diesem nationalen Monument, das zur Besinnung einlädt und dem „Charakter und Charisma von Sheikh Zayed nachempfunden ist“, eine Oase der Ruhe vorfinden. Nähere Informationen über das Sheikh Zayed National Museum unter www.fosterandpartners.com.

Abu Dhabi CHI – Das SPA-Erlebnis im Shangri-La Hotel

Abu Dhabi CHI – Das SPA-Erlebnis im Shangri-La Hotel

Im Shangri-La Hotel Qaryat Al Beri Abu Dhabi hat Anfang des Jahres das Shangri-La eigene Spa CHI seine Pforten eröffnet. Es ist das erste CHI in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Behandlungen und das Konzept dieses Spa basiert auf der Chinesischen Philosophie der fünf Elemente, Metall, Wasser, Holz, Feuer und Erde, welche im Einklang mit dem positiven Yang und dem negativen Yin stehen. In den insgesamt elf Behandlungsräumen, davon einer speziell für Paare, und einem Hammam können sich die Gäste rundherum verwöhnen lassen. Neben verschiedenen Behandlungen, mit wohlklingenden Namen wie „Chi Balance“, „Yin Yang Harmonising“ und „Himalayan Healing Stone Massage“, stehen dem Gast auf der Dachterrasse ein Pool und ein Restaurant mit gesunden und nahrhaften Gerichten zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter www.shangri-la.com.

11 Tage Geheimnisvolle Seidenstraße

Gruppentermine

·     3. bis 13. September 2008

·     1. bis 11. Oktober 2008

 

Preis pro Person im DZ   1.890 €

 

Inklusive

-     Linienflüge (Touristenklasse) mit Turkish Airlines ab Frankfurt nach Taschkent und zurück

-    Flughafen- und Sicherheitsgebühren

-      Inlandsflug Taschkent – Urgentsch

-    9 Nächte in 4* Hotels im DZ, Bad oder Dusche, WC

-       1 Übernachtung in einer Jurte

-       Halbpension (Frühstück und Abendessen)

-     Qualifizierte Usbekische Sarafea-Reiseleitung (deutschsprechend)

-    Rundreise und Transfers in klimatisierten Reisebussen

-       Alle Besichtigungen und Eintrittsgelder gemäß Reiseverlauf

-    Dinner mit Folkloreveranstaltung in einer Medrese am Tag 5

-     Abendessen in einem typischen Restaurant am Tag 7

-    Abendessen bei einer usbekischen Familie am Tag 8

-    Visagebühren und -besorgung

-      Reiserücktrittskosten- und Krankenversicherung

-       Insolvenzversicherung

-       Reiseliteratur

-       Informationsbroschüre

 

Ab 2 Personen auch als Privatreise zum Wunschtermin buchbar.

Weitere Infos unter Tel. 07251/4405396

Rezepte zum Selbermachen

Bunter Couscous Salat

Zutaten:
300 g Kartoffeln
250 g Möhren
250 g Zucchini
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 Dose Kichererbsen
3 Tomaten
30 g Rosinen
Pfeffer, Salz, Kurkuma (Gelber Ingwer), Cumin (Kreuzkümmel), Koriander, Zimt
0,15 Liter Gemüsebrühe
200 g Couscous
0,3 Liter Gemüsebrühe
2 TL Zitronensaft

Zubereitung:
Kartoffeln und Möhren schälen und in ca. 2 x 2 cm große Würfel schneiden. Zucchini waschen, trocknen und in gleichgroße Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und in kleine Würfel schneiden. In einem Suppentopf Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin unter Rühren andünsten. Temperatur auf niedrigste Stufe stellen, einen Deckel auflegen und das Gemüse ca. 10 Minuten garen lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Kichererbsen in ein Sieb geben und so lange unter fließend Wasser spülen, bis das Wasser klar bleibt. Kichererbsen zum Gemüse geben. Tomaten in Würfel schneiden und mit den Rosinen unter das Gemüse rühren. Mit Pfeffer, Salz, Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel (Cumin) kräftig würzen. Wer mag, gibt noch eine Prise Zimt an den Eintopf. 150 ml Gemüsebrühe hinzugießen und zugedeckt weitere 10 Minuten köcheln lassen. Couscous in eine Schüssel füllen und mit 300 ml kochender Gemüsebrühe übergießen. Couscous zugedeckt ca. 5-10 Minuten quellen lassen. Das Gemüse kurz vor dem Servieren mit frisch gepresstem Limonensaft würzen. Couscous mit Gemüse wird auf einer großen Platte serviert. Dafür Couscous in der Mitte wie eine Pyramide anrichten und das Gemüse ringsum verteilen.

Restauranttipp: Oceans (Le Royal Meridien)

Oceans (Le Royal Meridien)

Das Oceans im Le Royal Meridien gehört zu den besten europäischen Restaurants im Emirat. Bekannt ist das Oceans vor allem für seine Fischkreationen. Köstliche Meeresfrüchte und eine besondere Inneneinrichtung erwarten Sie.

Oceans, Le Royal Meridien (Tel. 00971 4 674 2020), Öffnungszeiten: Täglich 12.00 Uhr bis 23.30 Uhr.

Angkor Wat – Das Wahrzeichen Kambodschas

Angkor Wat – Das Wahrzeichen Kambodschas

Die tropische Vegetation und die hohe Luftfeuchtigkeit setzen den 900 Jahre alten Kulturschätzen ziemlich zu. Mit viel Liebe und einer ungewöhnlichen Hightech-Spritzenkur sind einheimische Helfer mit Unterstützung von Restauratoren aus aller Welt bemüht, die vom Zerfall bedrohten Schätze Angkors zu retten. Doch zunächst zu den Anfängen Angkor Wats. Im 9. Jahrhundert wurde mit der Errichtung Angkors, der Hauptstadt des geheimnisvollen Reiches der Khmer, begonnen. 300 Jahre später ließ König Suryavarman II. Angkor Wat als größte Tempelanlage aller Zeiten errichten. Angkor, 1431 durch Thaivölker zerstört, wurde als Stadt aufgegeben und die Hauptstadt in den Raum des heutigen Phnom Penh verlegt. Seitdem überwucherte der Urwald immer mehr die erhabenen Tempelbauten. Als 1858 der französische Orchideensammler Henri Mouhout die gewaltigen Zeugnisse einer versunkenen Hochkultur wieder entdeckte, ging die Nachricht vom Atlantis im Urwald um die ganze Welt. “Angkor ist großartiger als alles, was Griechenland und Rom hinterlassen haben.” So beschrieb er seine Entdeckung im tiefsten Dschungel Kambodschas. Er berichtete von gigantischen Steinköpfen, von einer heiligen Ruinenstadt, die von Luftwurzeln und einer dichten Blätterdecke überwuchert wurde. Zu seinen ersten Funden zählte der von Schlamm und Erdreich bedeckte riesige Staatstempel Bayon sowie Überreste menschlicher Ansiedlungen. Zu Hochzeiten lebten etwa eine Million Menschen in Angkor. Während die imposanten Tempel aus Sandstein den Göttern als Wohnstätten dienten, siedelte sich das einfache Volk in Hütten am Rande der sakralen Bauwerke an. All das kann man sich noch lebhaft vorstellen, denn in der Umgebung von Angkor scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. In safrangelben Roben gekleidete Mönche gehen wie eh und je ihren rituellen Aufgaben nach. Reisfelder werden wie früher mit Wasserbüffel und hölzernem Pflug bestellt.

Wer das Monument mit seinen unzählbaren Galerien an Friesbildern, die von mythischen Kämpfen zwischen Dämonen und Hindugöttern, von Himmel und Höllen, von Liebe und Leid berichten, besuchen will, landet zunächst einmal in Siem Reap. Die Stadt am Tonle-Sap-See ist Ausgangspunkt für den Besuch von Angkor Wat, das sich in sechs Kilometer Entfernung befindet. Vor zehn Jahren war dies noch ein verschlafener Ort mit einer Hand voll Hotels. Heute leben hier 100.000 Menschen. Die Zahl der Herbergen hat die Hundert bei weitem überschritten. Nichtsdestotrotz hat das Städtchen seinen gemütlichen Charme behalten können.Treff- und Angelpunkt ist der alte Markt (Psah Chah). Antikshops, kleinere Hotels und nette Restaurants liegen alle dort entlang dem kanalisierten Siem Reap Fluss, der sich durch den Ort schlängelt.

Sicherheit in Kambodscha - Noch vor einigen Jahren galt Kambodscha als unsicheres Land. Die Situation hat sich jedoch schnell geändert. Die meistbesuchten Regionen wie Siem Reap und der Angkor-Komplex sind minenfrei. In anderen Landesteilen warnen Schilder vor dem Abweichen von Wegen, dort wo noch Überbleibsel aus den unruhigen Jahren vermutet werden.

Sehenswürdigkeiten:

Außer Angkor Wat sollte man Folgendes unbedingt gesehen haben. Roluos, eine etwas abseits gelegene weiträumige Tempelgruppe, die nie überlaufen ist. Auf dem Weg dorthin passiert man Dörfer, in denen sich der Alltag abspielt, wie auf vielen Reliefs aus der fernen Vergangenheit dargestellt. Ein gemütlicher Halb- bis Dreivierteltags-Ausflug.

Immer gut besucht ist dagegen der Tempel Banteay Srei aus dem 10. Jahrhundert. Der Tempel ist 25 Kilometer nördlich von Siem Reap entfernt und für die göttlichen Ballett-Tänzerinnen bekannt; die Apsaras. Diese Grazien mit aufrechten Brüsten und unergründlichem Lächeln ziehen die Besucher in Ihren Bann.

Die Gesichtertürme des Bayon und die Tempel von Ta Prohm befinden sich im Würgegriff der Urwaldbäume. Angkor Thom, um 1200 erbaut, war die letzte bedeutende Hauptstadt der klassischen Khmer-Epoche.

Das unwiderstehliche Erlebnis des Sonnenuntergangs von einer der extrem steilen steinernen Treppenstufen mit Blick auf den umliegenden See, auf dem geschäftiges Treiben bis zum Einbruch der Dunkelheit herrscht und örtliche Fischer frischen Fang auch für die Touristen in Seam Reap einbringen.

 Ausflüge:

Drei Tage benötigt man mindestens, will man nicht nur den Haupttempel Angkor Wat besichtigen. Wenn Sie alles geruhsam abfahren möchten, sollte sich eine Motorradrikscha anmieten. Der Preis für die Strecke zwischen Siem Reap und Angkor Wat liegt pro Tag bei 10$. Wer einen Fahrer gefunden hat, handelt gleich eine Pauschale für mehrere Tage aus. Der Angkor-Pass, der für ca. 30 Tempel im Gesamtkomplex gültig ist, erhält man am Eingang. Für einen Tag kostet er ca. 20$, für sechs Tage 60$. Wer die Tempel aus der Luft sehen will, kann wählen zwischen einem Hubschrauberflug (ca. 100$) und einem kurzen Aufstieg per Ballon (ca. 11$). 

Wer es nach einigen Tagen in Angkor den Gottkönigen gleichtun will, setzt seine Reise nach Phnom Penh, der kambodschanischen Hauptstadt fort, die per Boot über den Tonle-Sap-See innerhalb von vier Stunden erreichbar ist. Im Nationalmuseum von Phnom Penh kann man sich einen Eindruck verschaffen vom einstigen Glanz des Angkor-Königreichs. Hierher hat man unter anderem wertvolle Statuen aus den Ruinen von Angkor gebracht.

Syrien - die Perle des Orients

11-tägige Kulturreise mit deutschsprachiger, örtlicher Reiseleitung, Flug mit Turkish Airlines

Syrien besticht durch eine einzigartige Kultur und Geschichte und überrascht mit seiner landschaftlichen Vielfalt.

Karge Wüste, fruchtbare Oasen, fast 200 km Mittelmeerküste und schneebedeckte Gipfel in den Gebirgsketten machen das Land zu einer sehr abwechslungsreichen Region. Die Metropolen Damaskus und Aleppo zählen zu den ältesten Städten der Welt und erinnern an ein Märchen aus 1001 Nacht. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Gastfreundschaft der syrischen Bevölkerung.

Termin: 23.09.08 - 03.10.08

Reisepreis pro Person im DZ: € 1.039, EZ-Zuschlag + € 149

weiter Infos unter Tel. 07251/4405396

Rezeptvorschlag 2 aus Petra’s Kitchen (Wadi Musa):

Lammtopf mit Aprikosen

Zutaten: 250 gr Aprikosen, 50 gr Rosinen, 800 gr Lammfleisch von der Schulter, 2 Zwiebeln, 5 EL Olivenöl, Koriander, Zimt, Ingwer, Nelken, Rosenwasser, Salz und Pfeffer

Die Aprikosen ganz lassen oder halbieren und in eine kleine Schüssel geben, mit Wasser bedecken und zugedeckt etwa 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Die Rosinen waschen und abtropfen lassen. Das Fleisch kalt abspülen, trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch und die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten anbraten. Dabei immer wieder umrühren!
Den Aprikosen mit dem Einweichwasser die Rosinen, den Koriander, den Zimt, den Ingwer und die Nelken dazugeben. So viel Wasser dazugeben bis alles knapp bedeckt ist. Nun zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 45 Minuten schmoren lassen.
Das Gericht vor dem Servieren mit dem Rosenwasser parfümieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt hervorragend Reis.

Guten Appetit!