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- 19.5.2008: 11 Tage Geheimnisvolle Seidenstraße
- 19.5.2008: Rezepte zum Selbermachen
- 19.5.2008: Restauranttipp: Oceans (Le Royal Meridien)
- 19.5.2008: Angkor Wat – Das Wahrzeichen Kambodschas
- 19.5.2008: Syrien - die Perle des Orients
- 19.5.2008: Rezeptvorschlag 2 aus Petra's Kitchen (Wadi Musa):
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Archiv der Kategorie Asien
11 Tage Geheimnisvolle Seidenstraße
19.5.2008 by Dagmar Luig.
· 3. bis 13. September 2008
· 1. bis 11. Oktober 2008
Preis pro Person im DZ 1.890 €
Inklusive
- Linienflüge (Touristenklasse) mit Turkish Airlines ab Frankfurt nach Taschkent und zurück
- Flughafen- und Sicherheitsgebühren
- Inlandsflug Taschkent – Urgentsch
- 9 Nächte in 4* Hotels im DZ, Bad oder Dusche, WC
- 1 Übernachtung in einer Jurte
- Halbpension (Frühstück und Abendessen)
- Qualifizierte Usbekische Sarafea-Reiseleitung (deutschsprechend)
- Rundreise und Transfers in klimatisierten Reisebussen
- Alle Besichtigungen und Eintrittsgelder gemäß Reiseverlauf
- Dinner mit Folkloreveranstaltung in einer Medrese am Tag 5
- Abendessen in einem typischen Restaurant am Tag 7
- Abendessen bei einer usbekischen Familie am Tag 8
- Visagebühren und -besorgung
- Reiserücktrittskosten- und Krankenversicherung
- Insolvenzversicherung
- Reiseliteratur
- Informationsbroschüre
Ab 2 Personen auch als Privatreise zum Wunschtermin buchbar.
Weitere Infos unter Tel. 07251/4405396
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Angkor Wat – Das Wahrzeichen Kambodschas
19.5.2008 by Dagmar Luig.
Angkor Wat – Das Wahrzeichen Kambodschas
Die tropische Vegetation und die hohe Luftfeuchtigkeit setzen den 900 Jahre alten Kulturschätzen ziemlich zu. Mit viel Liebe und einer ungewöhnlichen Hightech-Spritzenkur sind einheimische Helfer mit Unterstützung von Restauratoren aus aller Welt bemüht, die vom Zerfall bedrohten Schätze Angkors zu retten. Doch zunächst zu den Anfängen Angkor Wats. Im 9. Jahrhundert wurde mit der Errichtung Angkors, der Hauptstadt des geheimnisvollen Reiches der Khmer, begonnen. 300 Jahre später ließ König Suryavarman II. Angkor Wat als größte Tempelanlage aller Zeiten errichten. Angkor, 1431 durch Thaivölker zerstört, wurde als Stadt aufgegeben und die Hauptstadt in den Raum des heutigen Phnom Penh verlegt. Seitdem überwucherte der Urwald immer mehr die erhabenen Tempelbauten. Als 1858 der französische Orchideensammler Henri Mouhout die gewaltigen Zeugnisse einer versunkenen Hochkultur wieder entdeckte, ging die Nachricht vom Atlantis im Urwald um die ganze Welt. “Angkor ist großartiger als alles, was Griechenland und Rom hinterlassen haben.” So beschrieb er seine Entdeckung im tiefsten Dschungel Kambodschas. Er berichtete von gigantischen Steinköpfen, von einer heiligen Ruinenstadt, die von Luftwurzeln und einer dichten Blätterdecke überwuchert wurde. Zu seinen ersten Funden zählte der von Schlamm und Erdreich bedeckte riesige Staatstempel Bayon sowie Überreste menschlicher Ansiedlungen. Zu Hochzeiten lebten etwa eine Million Menschen in Angkor. Während die imposanten Tempel aus Sandstein den Göttern als Wohnstätten dienten, siedelte sich das einfache Volk in Hütten am Rande der sakralen Bauwerke an. All das kann man sich noch lebhaft vorstellen, denn in der Umgebung von Angkor scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. In safrangelben Roben gekleidete Mönche gehen wie eh und je ihren rituellen Aufgaben nach. Reisfelder werden wie früher mit Wasserbüffel und hölzernem Pflug bestellt.
Wer das Monument mit seinen unzählbaren Galerien an Friesbildern, die von mythischen Kämpfen zwischen Dämonen und Hindugöttern, von Himmel und Höllen, von Liebe und Leid berichten, besuchen will, landet zunächst einmal in Siem Reap. Die Stadt am Tonle-Sap-See ist Ausgangspunkt für den Besuch von Angkor Wat, das sich in sechs Kilometer Entfernung befindet. Vor zehn Jahren war dies noch ein verschlafener Ort mit einer Hand voll Hotels. Heute leben hier 100.000 Menschen. Die Zahl der Herbergen hat die Hundert bei weitem überschritten. Nichtsdestotrotz hat das Städtchen seinen gemütlichen Charme behalten können.Treff- und Angelpunkt ist der alte Markt (Psah Chah). Antikshops, kleinere Hotels und nette Restaurants liegen alle dort entlang dem kanalisierten Siem Reap Fluss, der sich durch den Ort schlängelt.
Sicherheit in Kambodscha - Noch vor einigen Jahren galt Kambodscha als unsicheres Land. Die Situation hat sich jedoch schnell geändert. Die meistbesuchten Regionen wie Siem Reap und der Angkor-Komplex sind minenfrei. In anderen Landesteilen warnen Schilder vor dem Abweichen von Wegen, dort wo noch Überbleibsel aus den unruhigen Jahren vermutet werden.
Sehenswürdigkeiten:
Außer Angkor Wat sollte man Folgendes unbedingt gesehen haben. Roluos, eine etwas abseits gelegene weiträumige Tempelgruppe, die nie überlaufen ist. Auf dem Weg dorthin passiert man Dörfer, in denen sich der Alltag abspielt, wie auf vielen Reliefs aus der fernen Vergangenheit dargestellt. Ein gemütlicher Halb- bis Dreivierteltags-Ausflug.
Immer gut besucht ist dagegen der Tempel Banteay Srei aus dem 10. Jahrhundert. Der Tempel ist 25 Kilometer nördlich von Siem Reap entfernt und für die göttlichen Ballett-Tänzerinnen bekannt; die Apsaras. Diese Grazien mit aufrechten Brüsten und unergründlichem Lächeln ziehen die Besucher in Ihren Bann.
Die Gesichtertürme des Bayon und die Tempel von Ta Prohm befinden sich im Würgegriff der Urwaldbäume. Angkor Thom, um 1200 erbaut, war die letzte bedeutende Hauptstadt der klassischen Khmer-Epoche.
Das unwiderstehliche Erlebnis des Sonnenuntergangs von einer der extrem steilen steinernen Treppenstufen mit Blick auf den umliegenden See, auf dem geschäftiges Treiben bis zum Einbruch der Dunkelheit herrscht und örtliche Fischer frischen Fang auch für die Touristen in Seam Reap einbringen.
Ausflüge:
Drei Tage benötigt man mindestens, will man nicht nur den Haupttempel Angkor Wat besichtigen. Wenn Sie alles geruhsam abfahren möchten, sollte sich eine Motorradrikscha anmieten. Der Preis für die Strecke zwischen Siem Reap und Angkor Wat liegt pro Tag bei 10$. Wer einen Fahrer gefunden hat, handelt gleich eine Pauschale für mehrere Tage aus. Der Angkor-Pass, der für ca. 30 Tempel im Gesamtkomplex gültig ist, erhält man am Eingang. Für einen Tag kostet er ca. 20$, für sechs Tage 60$. Wer die Tempel aus der Luft sehen will, kann wählen zwischen einem Hubschrauberflug (ca. 100$) und einem kurzen Aufstieg per Ballon (ca. 11$).
Wer es nach einigen Tagen in Angkor den Gottkönigen gleichtun will, setzt seine Reise nach Phnom Penh, der kambodschanischen Hauptstadt fort, die per Boot über den Tonle-Sap-See innerhalb von vier Stunden erreichbar ist. Im Nationalmuseum von Phnom Penh kann man sich einen Eindruck verschaffen vom einstigen Glanz des Angkor-Königreichs. Hierher hat man unter anderem wertvolle Statuen aus den Ruinen von Angkor gebracht.
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Üppige Schönheiten Südindiens
19.5.2008 by Dagmar Luig.
Termin: 13.09.-27.09.2008 bzw. 30.09.2008
16 tägige Erlebnisreise, optional Baden Kerala, deutsch-/englischsprachige Reiseleitung
Flug mit Emirates ab/bis Frankfurt, Düsseldorf, München, Hamburg. Bahnfahrt 2. Klasse inklusive
Sie entdecken alte Hafenstädte des Südens und hinduistische Tempelstädte.
Bewundern die faszinierende Bergwelt mit den grünen Tee, Kaffeeplantagen und den Periyar Nationalpark und unternehmen eine unvergessliche Tour durch die Backwaters Keralas mit Übernachtung auf einem komfortablen Hausboot.
Reisepreis pro Person im DZ EZ-Zuschlag
Grundprogramm € 2.079 + € 499
weitere Infos und Reisen unter Tel. 07251/4405396
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Sonderreise ins Goldene Dreieck von Indien
19.5.2008 by Dagmar Luig.
Termin: 13.09.-22.09.2008 bzw. 24.09.2008
10-tägige Kulturreise Indien, optional Baden Abu Dhabi, örtl. deutschsprachige Reiseleitung
Flug mit Etihad ab/bis Frankfurt und München, Bahnfahrt 2. Klasse inkl.
Delhi, Agra und Jaipur: Diese Tour ist der Indien-Klassiker schlechthin. Die drei Städte bilden das sogenannte Goldene Dreieck. Entdecken Delhi mit seinen zwei Gesichtern - voll, laut, bunt und großstädtischer Flair in New Delhi. Sie unternehmen eine Jeepsafari im Sarisak Nationalpark.
Im Anschluss führt die Reise in die “Pink City” Jaipur .Das Fort Amber ist eine Exkursion in das märchenhafte Leben der Maharajas. Zum Abschluss besuchen Sie Agra mit seinem weltberühmten Taj Mahal.
Reisepreis pro Person im DZ EZ-Zuschlag
Grundprogramm € 1.299 + € 179
Weitere Infos und Reisen unter www.reiseakzente.de oder Tel. 07251/4405396
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Borneo - Land der Kopfjäger
16.5.2008 by Dagmar Luig.
7-Tage Reise ab Kuching / bis Mulu
Reiseroute:
Kuching - Semonggok - Bako N.P. - Kuching - Miri - Mulu
eingeschlossene Leistungen:
5 Übernachtungen in der gebuchten Hotelkategorie
1 Übernachtung im Langhaus
Halbpension ( 6x Frühstück, 3x Mittagessen, 1x Abendessen)
Klimatisierter PKW oder Minibus
Alle erforderlichen Transfers
Alle aufgeführten Programmpunkte inkl. Eintrittsgelder
Flüge Kuching - Miri - Mulu (ohne Flughafengebühren)
englischsprachige Reiseleitung
Preis: ab 599,00 € p.P.
Weitere Infos unter www.malaysia-trips.de oder
Tel. 07251/4405396
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Nordkorea öffnet sich dem Tourismus
17.1.2008 by Dagmar Luig.
Nordkorea öffnet sich dem Tourismus
Erste Tourangebote nach Gaeseong
Seit Anfang Dezember bietet Hyundai Asian Eintagestouren in die nordkoreanische Stadt Gaeseong an. Die ehemalige Hauptstadt der Goryeo-Dynastie (918-1392) ist heute ein wichtiges Zentrum der nordkoreanischen Industrie für Bekleidung und Eisenwaren. Gaeseong liegt in Sichtweite der Demilitarisierten Zone (DMZ), welche die koreanische Halbinsel in Nord- und Südkorea aufteilt. Für 180.000 Won (ca. 133 Euro) pro Person können täglich bis zu 300 Reisende auf Tour gehen. Die Teilnehmer besuchen vormittags den Parkyeun-Wasserfall und den Kwaneum-Tempel. Nach einem gemeinsamen Mittagessen stehen das Goryeo-Museum und die Seonjuk-Brücke auf dem Programm. Im Anschluss geht es zurück in den Süden, vorbei an den unzähligen Fabriken Gaeseongs. Bei Interesse können zusätzlich Abstecher zu den Gräbern von Wang Geon, dem Gründer der Goryeo-Dynastie und König Gongmin oder zum Ryongthong-Tempel, der als Geburtsort der Cheontae-Schule des koreanischen Buddhismus gilt, organisiert werden.
Der Preis für die Tour beinhaltet Transportkosten, Mittagessen sowie einen Beitrag für Reiseführer und Instandhaltung der historischen Stätten. Hyundai Asian verzeichnet bereits 5.000 Buchungen für Touren im Dezember. Außerdem erwartet man weitere Steigerungen. „Im Vergleich zu den Geumgang-Bergen an der Ostküste, die sehr schwer zugänglich sind, liegt Gaeseong sehr nahe an Seoul“, begründete ein Unternehmenssprecher die Erwartungen.
Für die Zukunft sind auch Touren nach Pyeongyang, der nordkoreanischen Hauptstadt, und zu dem Berg Baekdu an der nordkoreanisch-chinesischen Grenze geplant.
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Sabah erweitert sein touristisches Angebot
17.1.2008 by Dagmar Luig.
Der malaysische Bundesstaat Sabah auf Borneo ist weltweit für seine hervorragenden Tauchgebiete und seine exotische Flora und Fauna bekannt. Seit Herbst 2007 ist er von der malaysischen Halbinsel aus noch komfortabler mit dem Flugzeug zu erreichen. Mit MASWings, der regionalen Tochtergesellschaft von Malaysia Airlines, können Touristen nun schnell und bequem ins Danum Valley in Sabah sowie zu vielen weiteren Destinationen im malaysischen Teil Borneos, zum Beispiel dem Mulu Nationalpark in Sarawak, fliegen.
Dazu trägt auch die Erweiterung des Kota Kinabalu International Airport (KKIA) bei, die 2009 abgeschlossen sein soll. Sie umfasst neue Passagierbrücken, eine VVIP-Lounge sowie erweiterte Zufahrtstraßen. Bislang wurden 35% der Erweiterung abgeschlossen. Nach Ende der Bauarbeiten wird das existierende Terminal 1 abgerissen und neu erbaut. Danach kann der Flughafen zu Hochzeiten bis zu 3.200 Passagiere pro Stunde abfertigen.
Das Terminal 2 des Flughafens wurde im Februar 2007 von Malaysias Premierminister eröffnet. Es hat 26 Check-in-Counter für nationale und internationale Flüge sowie sechs Parkbuchten für Flugzeuge des Typs B737 oder A320. Das Terminal kann von bis zu 1.200 Passagieren pro Stunde auf allen Air Asia Flügen von und nach Kota Kinabalu genutzt werden. Insgesamt fertigte der Flughafen im Jahr 2006 4 Millionen Passagiere ab und ist somit der zweitgrößte Airport Malaysias nach dem Kuala Lumpur International Airport (KLIA).
Einmal angekommen, finden Besucher Sabahs eine große Auswahl traumhafter Resorts auf den erstklassigen Taucherinseln vor. Eines davon ist das Gayana Eco Resort auf der Insel Gaya im Tunku Abdul Rahman Meeresnationalpark, das bis Ende 2007 renoviert wurde. Seine 46 Chaletzimmer wurden in modernem balinesischen Stil inklusive neuer Badezimmer eingerichtet. Alle Privatbalkone der Chalets haben nun durch Stufen und Schwimmplattformen direkten Zugang ins warme Wasser der Malahom Bay.
Gäste können am neuen Swimmingpool ein Sonnenbad nehmen und sich bei einem Cocktail an der Poolbar erfrischen, bevor sie zum Gourmetmittagessen ins neue Poolrestaurant schlendern. Das großzügige Gayana Spa wird in den kommenden Monaten fertig gestellt. Bis dahin können die Hotelgäste Wellness- und Schönheitsanwendungen in ihren Chalets genießen. Das Meeresökologieforschungszentrum (MERC) des Resorts wurde bereits wieder eröffnet. Es widmet sich der Erhaltung und Wiederherstellung der Korallenriffe sowie eines ihrer wichtigsten Bewohner: der Riesenmuschel.
Nicht nur Sabahs Meeresbewohner faszinieren die europäischen Besucher, sondern auch die vielfältige Flora und Fauna in seinen Dschungeln. Diese kann man nun auch im Kok Lawi Wildlife Park entdecken, der nur 25 Kilometer von der Hauptstadt Kota Kinabalu entfernt liegt. Der Park wurde Anfang letzten Jahres eröffnet und umfasst eine zoologische sowie eine botanische Sektion. Besucher können viele exotische Pflanzen und faszinierende Tiere wie Nasenaffen, Orang-Utans und asiatische Zwergelefanten im Park entdecken, zum Beispiel auf dem 1,4 Kilometer langen botanischen Wanderweg. Für die kleinen Besucher gibt es einen Kinder- und Streichelzoo.
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Bangkok & Bali ab 1299,00 €
10.10.2007 by Dagmar Luig.
Abflüge November bis März
Nur gültig bei Buchungseingang bis 31.10.2007
Leistungen:
Linienflüge, Flugsteuern für BRD/Bangkok , Kerosinzuschlag/Stand bei Drucklegung, Transfers, Reiseleitung: englischsprechend in Bangkok, deutschsprechend
auf Bali, City & Shoppingtour in Bangkok ab 2 zusammenhängenden Nächten, 14 Übernachtungen inklusive Frühstück, RRKV mit Selbstbeteiligung.
2 Nächte Bangkok
Prince Palace Hotel ***+
zentrale Lage, inkl. Frühstück
& 12 Nächte BaliRamada Resort Benoa ***+
Benoa, inkl. Frühstück
Zuschlag 24.12.-05.01. im DZ 9 € /EZ 18 € p.P./Nacht
Abflüge
01.11.-13.12. + 27.12.-23.03.
Zuschlag für Abflug 14.12.-26.12. 395,00 € p.P.
Rail & Fly Zuschlag 90,00 € p.P.
Weitere Angebote auf Anfrage!
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Mehr Komfort und Klasse
10.10.2007 by Dagmar Luig.
Wer auf dem Tan Son Nhat-Airport von Ho-Chi-Minh-City landet, kann dort noch so manche historische Hinterlassenschaft aus wechselvollen Zeiten entdecken - wie etwa die ehemaligen Wellblech-Hangars der amerikanischen Luftwaffe. Doch nun erhielt der legendäre Flughafen der inzwischen wieder gern Saigon genannten Stadt ein neues, unübersehbares Wahrzeichen: Mit einer Gesamtfläche von 92.920 Quadratmetern, vier Etagen und acht Fluggastbrücken ist dort ein modernes Flughafengebäude eröffnet worden. Im offiziellen Sprachgebrauch als “Terminal 2″ bezeichnet, wird es die Eincheck- und Zollformalitäten beschleunigen - und somit das Bereisen von Langstrecken bequemer machen. Unter anderem findet sich hier auch eine neue Business-Lounge der staatlichen Fluggesellschaft Vietnam Airlines (zu ihrem Streckennetz zählen alle Inlandsverbindungen sowie insgesamt 49 Ziele in 16 Ländern), die ihre Passagiere mit zeitgemäßem Komfort und Kommunikationsbereich verwöhnt. Die südvietnamesische Wirtschafts-Metropole fungiert neben der im Norden gelegenen Hauptstadt Hanoi als zweites Luftdrehkreuz des boomenden Landes. Allein bis 2010 wird eine Verdoppelung der für dieses Jahr prognostizierten 4,5 Millionen Besuchern erwartet. Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre allerdings soll der bisherige Flughafen Ho-Chi-Minh-Citys durch einen neuen Mega-Airport ersetzt werden. Er entsteht rund 40 Kilometer von der Stadt und wird für bis zu 100 Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegt sein.
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Geimtipp: Natur pur
10.10.2007 by Dagmar Luig.
Der gute Ruf Sri Lankas als reizvolles Urlaubsziel basiert - neben kulturhistorischen Heiligtümern, dem kolonialen Architekturerbe und Ayurveda-Kuren - vor allem auf den endlosen, herrlichen Sandstränden, die das Land fast auf seiner gesamten Küstenlänge umranden. Doch ein weiterer, eindrucksvoller Naturschatz findet sich im Inneren der tropischen Insel: eine üppige Fauna mit vielen Arten, die im übrigen Asien schon längst aus dem Alltag verschwunden sind. Da die meisten Tiere aufgrund landestypischer Tradition nicht bejagt werden, ist die Begegnung mit ihnen auf fast jeder Reiseroute vorprogrammiert. Vor allem aber in den zahlreichen Naturschutzgebieten, die aus dichten Dschungelwäldern, einsamen Seenlandschaften oder steppenartigen Regionen bestehen. Einzigartige Erlebnisse zum Beispiel garantiert eine Entdeckungstour in den Kumana-Nationalpark. Als Gründer des “Aliya Ecoprojects Sri Lanka” (www.ecoproject.info) führt der ambitionierte Deutsche Wolfgang Heilmann mit urigen Gefährten oder sogar zu Fuß durch das faszinierende, gern auch als Yala-East bezeichnete, entlegene Schutzgebiet. Ausgangspunkt seiner gehaltvollen, umweltbewussten Touren ist die sagenumwobene Arugam-Bay an der südlichen Ostküste. Zu den besten Surfspots der Welt zählend, herrscht dort - wie auch in den meisten anderen Touristengebieten des Landes - eine erfreulich stabile Sicherheitslage. Nicht zuletzt deshalb konnte sich unter den insgesamt rund 60 Urlauberanlagen mit dem naturnahen “Pottuvil Point” (www.pottuvilpoint.com) mittlerweile sogar auch ein erstes, wunderschönes Boutique-Resort etablieren.
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